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Sie wollen eine unabhängige Meinung zu Ihren aktuellen Anlagen. Wir überprüfen die Zusammensetzung Ihrer Vermögensklassen und erstellen einen Vorschlag der den Zielkonflikt Risiko, Rendite und Liquidität optimiert.
Die Gewichtung der Element Risiko, Rendite und Liquidität ist der zentrale Punkt in der Vermögensanlage. Wir helfen Ihnen eine passende Gewichtung aufzubauen die Ihren Anlagebedürfnissen entspricht. Dabei berücksichtigen wir Ihre persönliche Risikotragfähigkeit, Risikoneigung und Ihren Anlagehorizont.
Unsere Qualitätsanforderungen an die empfohlenen Geldanlagen sind hoch und die Gelder werden ausschließlich bei erstklassigen Finanzinstituten platziert. Die erfolgreiche Umsetzung der Planung erfordert Unabhängigkeit. Sie ist die Grundvoraussetzung für die notwendige Objektivität und bildet die Basis für einen nachhaltigen Erfolg.
1. Regel:
Anlageziele bestimmen
Bevor ein Vermögen richtig angelegt werden kann, muss einerseits eine Liquiditätsreserve geschaffen werden und für die restlichen zu investierenden Gelder die Anlageziele bestimmt werden.
2. Regel:
Anlegen nach Zeithorizont
Je länger der verfügbare Zeitraum, in desto risikoreichere Anlagen kann – bei gleich bleibender Risikobereitschaft – investiert werden. Die Schwankungen gleichen sich durch die lange Haltedauer aus. Diese Regel reduziert insbesondere das systematische Risiko. Für jedes Anlageziel kann so ein eigenes Anlageportfolio unter Berücksichtigung der Anlagehorizonte zusammengestellt werden.
3. Regel:
Geldwerte versus Sachwerte
berücksichtigen
Je kürzer der Anlagehorizont ist, desto weniger können Wertschwankungen einer Anlage abgefangen werden. Somit werden kurzfristige Anlagen bevorzugt in Geldwerte wie Geldmarktkonten oder Rentenfonds angelegt. Ab einem mittleren Anlagehorizont von fünf Jahren, können mehr und mehr Sachwerte, wie Aktien, beigefügt werden, wobei ab einem Anlagehorizont von mehr als 10 Jahren bis zu 80% in Aktien investiert werden können.
4. Regel:
Disziplin ist der
wichtigste Teil des Erfolges
Anleger haben bei der Vorbereitung auf Kurskorrekturen und den Maßnahmen zu deren Vermeidung, schon sehr viel mehr Geld verloren, als durch die Korrekturen selbst. Selbst stürmische Zeiten können dem disziplinierten Anleger nichts anhaben. Ein zielorientiertes Investieren ermöglicht, grössere Renditeschwankungen der mittel- bis langfristigen Anlagen auszusitzen.
5. Regel:
Diversifizieren,
diversifizieren,
diversifizieren
Diese Regel reduziert das unsystematische Risiko. Seit Anfang der neunziger Jahre hat kein anderes Anlageinstrument eine grössere Evolution hinter sich als die Anlagefonds. Mit der Investition in mehrere Anlagefonds, welche in diversen Ländern und verschiedenen Branchen investieren, ist der Anleger in ein Mehrfaches an Firmen investiert, als dass er sich dies mit Einzeltiteln Leisten könnte.
6. Regel:
Früh anfangen
Wer früh anfängt für den arbeitet die Zeit. Mit regelmäßig gleich hohen Anlagebeträgen investieren, bedeutet, dass die Investments zur Durchschnittspreisen eingekauft werden. Über eine längere Zeit betrachtet, hat dieses Vorgehen den Vorteil, dass Schwankungen ausgeglichen werden. Und vergessen Sie nicht das achte Weltwunder: den Zinseszinseffekt.
 
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